Portfolio
netzwerkW (Netzwerk für "Wutbürger") - dieses in Planung befindliche Internet Projekt ist ein Mix aus Journal, Blog & Whistleblower, das Menschen die Möglichkeit bietet, Missfallenskundgebungen im Web zu formulieren, Stellung zu nehmen und Unterstützer zu finden, nach dem Motto: „weg von der Straße, runter vom Sofa“.
netzwerkW verfolgt ins Besondere die Ziele:
1. das netzwerkW Portal zu einem Medium zu entwickeln, das von den Personen und Institutionen, über die netzwerkW und von einem Missstand Betroffene berichten, wahr genommen wird.
2. netzwerkW zu einem Portal zu entwickeln, das in kurzer Zeit eine sehr hohe Anzahl registrierter User generiert und Werbetreibenden mit der „letter box“ ein völlig neues, attraktives Web Werbformat anbietet.
netzwerkW ist kein Portal für „Krawallmacher” sondern für Menschen, die sich als Betroffene mit einem Mißstand beschäftigen und ihren Ärger den „Mißstandsverursachern” deutlich machen wollen, sowie „Verbündete” für die Durchsetzung ihrer Interessen suchen, Unterschriftenaktionen oder Petitionen via Web organisieren können und… und… und…
Der Mehrwert für den Nutzer liegt darin, dass man sich nicht nur informieren und posten, sondern auch etwas bewirken kann. Damit unterscheidet sich das Portal signifikant von den herkömmlichen "social web" Portalen.
Die netzwerkW „Aufreger“ Themen sind ins Besondere fokussiert auf:
o Politik und Politiker - Exekutive aus Bund / Ländern / kommunaler Ebene
o Wirtschaft und Top Manager
o Kirchen und andere „gesellschaftlich relevante Gruppen“
o allgemein gesellschaftsrelevante Themen
Unterschieden werden dabei nationale „Aufreger“ und „regionale/lokale „Aufreger“.
Ganz gleich ob regionale oder überregionale „Aufreger“, je mehr Betroffene ihren Missfallen zum Ausdruck bringen, um so größer ist die Wahrnehmung und die Wahrscheinlichkeit etwas zu verändern.
In Deutschland nutzt 1/3 der Bevölkerung regelmässig soziale Netzwerke (facebook, twitter und Co.). Hier werden “Aufregerthemen” jedoch lediglich gepostet, weitere Prozesse, um dem Unmut der Community Nachdruck zu verleihen, werden nicht angestossen. netzwerkW verbindet den Vorteil via Web aktiv Interessensgemeinschaften zu bilden und zu stärken, sowie mit offline Aktionen zu verbinden. So profitiert netzwerkW davon, dass soziale Netzwerke speziell für die Themenbereiche, die netzwerkW “bedient”, nur rudimentär dienlich sind.
Das Team hat bereits seit vielen Jahren in diversen Projekten zusammengearbeitet und verfügt darüber hinaus über ein großes Netzwerk bzgl. aller für das Betreiben von netzwerkW relevanten Anforderungen.
Die nationalen - überregionalen „Aufreger“ werden von der netzwerkW Redaktion ins Netz gestellt. Grundlage bietet u.a. das von dem netzwerkW Management betriebene Portal www.polit-x.org, das Info Portal über top aktuelle Themen aus Bundestag, Bundesrat, den Länderparlamenten und dem europäischen Parlament.
Lokale - regionale „Aufreger“ werden von mit netzwerkW kooperierenden Journalisten und Betroffenen vor Ort auf dem Portal eingestellt. Die Freischaltung erfolgt nach Revision des Redaktionsteams.
Eine zentrale Rolle für das Generieren von Einnahmen spielt das von netzwerkW entwickelte “letter box” Werbeformat, das eine zukunftsweisende Werbeform mit hoher Beachtung der Werbeempfänger darstellt.
Die „letter box“ Werbung ist nicht (in der Manier herkömmlicher Web Werbung) auf der Portaloberfläche platziert, sondern wird den Portalbesuchern in eine „letter box“ gelegt.
Vorteile für den Werbetreibenden:
o Ein Minimum an Streuverlusten, da seine Werbung nur die Konsumenten erhalten, die sich für seine Produkte interessieren.
o 50% der Werbung werden mit Einkaufsgutscheinen - Sachwerten bezahlt, diese belasten den Werbetreibenden nur zum Einkaufspreis. Diese Einkaufsgutscheine werden willkürlich in die „letter boxen“ gestreut.
o Werbekosten, die exakt nach der Personenzahl gemäss Consumer Profil Zielgruppe ermittelt werden
Vorteile für den Werbeempfänger:
o er erhält ausschließlich Werbung zu Produkten - Warengruppen, für die er sich interessiert.
o seine mail box wird nicht mit Werbung „zugemüllt“ und seine Anonymität bleibt gewahrt.
o der Werbeempfänger hat täglich die Chance Einkaufsgutscheine und Sachpreise zu gewinnen.
Das von netzwerkW entwickelte Werbeformat - die „letter box“ - ermöglicht das Poolen von Internet Portalen zum gemeinsamen Betreiben von „letter box Werbung“. Auch dies ist ein Novum, das netzwerkW mittelfristig hohe Einnahmen beschert.
Weitere Einnahmen werden generiert aus:
lokale Sponsoren/„Teaser“ - Kooperationen mit Tageszeitungen - Mitgliedsbeiträge (premium Mitgliedschaft) - Verwaltungskostenanteil aus Spenden - Nutzungsgebühr „letter box Werbung (Pool Partner)
Die „Macher“ von netzwerkW: Rudolf Jekel und Heiko Schnitzler haben beide langjährige Erfahrung in Sachen kommerzieller Nutzung des Internets und dem Aufbau von Internetportalen.
Unter der Leitung des Managements agiert eine Gruppe bundesweit ansässiger, freier Journalisten (in der Regel sind dies „feste-freie“ Lokalredakteure von Tageszeitungen), mit denen die „Macher“ bereits in jüngster Vergangenheit in einem anderen Projekt zusammengearbeitet haben und die zu einem Pool zusammengefasst an netzwerkW beteiligt sind und auf Honorarbasis mitwirken.
Freie Journalisten und Lokalredaktuere von Tageszeitungen.
Alle Vorbereitungsarbeiten sind abgeschlossen. Für die Programmierung wird ein Zeitaufwand von 8 Wochen veranschlagt, sodass bereits nach einer kurzen Anlaufzeit Einnahmen generiert werden können.
Stärken
langjährige Erfahrungen des Managements in der Internetbranche, eine große Menge potentieller Nutzer von netzwerkW (Poster von „Aufregern“), außergewöhnliche Werbeformate, flache Kostenstrukturen, die kurzfristig an die Einnahmesituation angepasst werden können
Schwächen
- technisch wenig anspruchsvolles Konzept, leichte Kopierbarkeit
- hoher redaktioneller Aufwand bzgl. der Freigabe von Fremdbeiträgen
- Organisation „sauberer“ Abläufe nach Einstellung eines „Aufregers“
Risiken
- Erhalt der „first mover“ Vorteile durch ständiges Nachlegen weiterer Services
- Missbrauch durch falsche Angaben bei der (Fremd)Einstellung von regionalen „Aufregern“
- Einhalten eines hohen Qualitätsstandards
Chancen
- hohes Profit Potential und früher return on investment, damit verbunden excellente Exit Möglichkeiten
Die Planung sieht vor, dass netzwerkW innerhalb von drei Jahren 5 Mio. unique visitors hat, das entspricht 20% der deutschen Nutzer sozialer Netzwerke und, dass sich 5% dieser u.v’s eine “letter box” einrichten.
Ausserdem plant netzwerkW nach 3 Jahren 275 "letter box" Pool Partner zu gewinnen mit insgesamt 2 Mio. letter box Usern.
Mit dem Betrieb von netzwerkW sind 2 Geschäftsmodelle verbunden:
1. Generieren von Einnahmen über netzwerkW
2. Generieren von Einnahmen über die "letter box" Werbegemeinschaft.
Damit wird das Risiko eines Investments signifikant reduziert.
Eine im Auftrag des Unternehmens Forum Mittelstand (UFM e.V.) von einem neutralen Testator angefertigte Bewertung des netzwerkW Unternehmendskonzeptes (due diligence) bescheinigt:
…Der Mehrwert für den Nutzer wird darin liegen, dass man sich nicht nur
informieren,sondern auch tatsächlich etwas bewirken kann…
…Wir erachten die dargestellte Idee prinzipiell als gesellschaftlich, technisch und
ökonomisch als zukunftsweisend…
…Die Chancen scheinen uns deutlich größer, als in dem Business Plan dargestellt…
…Auch wenn das Portal tatsächlich überparteilich und unabhängig wird, kann man
sich leicht vorstellen, dass es bei Erreichen einer gewissen singulären
Marktstellung...
...“Macht und Einfluss” verkörpert…
…Als ein Meilenstein die Einnahmen zu steigern, wird die Einführung der “letter box” Werbung sein…
…Als große Stärke erachten wir die langjährige Erfahrung der Macher im Internet
Business und Journalismus…..
...Das Potential möglicher Nutzer ist sehr groß…
Gewinnbeteiligung und Exiterlös.
Sollten zu einem späteren Zeitpunkt (eine) weitere Finanzierungsrunde(en) anstehen, werden die "ERSTKAPIALGEBER" darüber vorab informiert. Diesen wird das Recht eingeräumt, ihre Beiteiligungsanteile zu erhöhen. Machen mehrere "ERSTKAPITALGEBER" von dieser OPTION Gebrauch und übersteigt deren Investitionsbegehren den erforderlichen Gesamtzeichnungsbetrag, erfolgt eine prozentuale Zuteilung gemäss Erstinvestition.









